Donnerstag, 28. September 2017

Rezension zu "Die Schatten von London"

Hey :)
Es war ja mal wieder eine ganz schöne Weile her, dass ich eine Rezension geschweige denn, dass ich überhaupt etwas poste, aber jetzt kommt endlich mal wieder ein kleines Lebenszeichen von mir. 
Hier ist die Rezension zu Die Schatten von London.



Allgemeine Angaben



Titel: Die Schatten von London

Autor: Maureen Johnson

Verlag: cbt Verlag

Seiten: 512 Seiten

Erschienen: 08.12.2014

Genre: Jugendbuch, Thriller

Preis: €13.99[D]

ISBN: 978-3-570-30943-8




Inhalt
Aurora Devaux, die von allen aber nur Rory genannt werden will, reist gemeinsam mit ihren Eltern aus ihrer Heimat in Benouville, im US-Bundesstaat Louisianna nach London wo sie ihren Abschluss machen will. 
Währenddessen geht in London eine Mordserie los, die den Motiven des Jack the Ripper entsprechen.
Der angebliche zweite Ripper mordet trotz der Überwachungkameras und der Polizei der am besten überwachten Stadt der Welt weiter ohne entdeckt zu werden.
Niemand sah ihn. Niemand außer Rory.
Und auf einmal ist der Ripper hinter ihr her...


Meine Meinung
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr gut gelungen. Man taucht einfach und sauber in die Geschichte um Rory ein, sodass man alles auf Anhieb versteht.
Alles ist sehr einfach und flüssig zu lesen sodass man schnell vorankam. Man gewöhnt sich schnell an den Alltag im Leben von Rory an der Wexford in London, bis dann durch den Ripper alles auf den Kopf gestellt wird. Auch der Humor der Autorin kommt gut in dem Buch zur Geltung, wie zum Beispiel S. 233/234. 
Die Szenerie in London bei schauriger Nacht ist wundervoll beschrieben und machte mir sogar manchmal ein flaues Gefühl im Magen. Das führte zu einer sehr toll dazu passenden Stimmung zum Ambiente.
Die Charaktere sind immer etwas anders und obwohl es so viele waren gab es bei mir kein Problem bei der Unterscheidung zwischen ihnen. Jeder Charakter hatte im Prinzip seinen eigenen Charakter.
Mir haben alle Charaktere sehr gut gefallen besonders Callum, Stephen, Jazza und Rory. Callum ist zwar mürrisch und meist von gefühlt allem genervt, aber er ist trotzdem auf seine eigene Art cool, verlässlich und lustig. Stephen ist ein wunderbarer Kamerad der seine Freunde niemals im Stich lassen würde. Aber er scheint irgendetwas verborgen zu haben was ihn auf seine Weise mysteriös wirken lässt. Jazza ist die Freundlichkeit in Person, aber ein wenig vorsichtig. Sie hinterfragt einiges und freundet sich nicht mit jedem x-beliebigen an und scheint nur mit einer bestimmten Art von Menschen klar zukommen. Rory ergänzt Jazza einfach perfekt. Wenn Jazza mal ein wenig weiter in sich gekehrt ist und von der Welt abgeschottet zu sein scheint kommt Rory hinzu und zieht sie hinein ins Leben, damit sie auch mal ein wenig Spaß hat.
Eine Person gibt es aber doch, die mir nicht ganz so gut gefällt. Es ist der derzeitige Freund von Rory. Ich kann nicht recht beschreiben woran es liegt, aber ich kann ihn einfach nicht leiden. Es könnte an seiner Art liegen aber ich finde generell, dass die beiden nicht sehr gut zusammenpassen. Ich hoffe dass die Autorin sich das auch nochmal anders überlegt, weil ich da nämlich jemanden hätte, der meiner Meinung nach sehr gut zu ihr passen könnte. Das ist einer der vielen Gründe, warum ich so bald wie möglich den nächsten Band anfangen möchte.

Fazit
Ein absolut gelungenes Buch, bei dem man sich fühlt, als sei man selbst Teil der Geschichte.

Bewertung
5/5 ☆

Die Autorin

Maureen Johnson ist New York Times und USA Today Bestsellerautorin von mehreren YA-Romanen. Sie hat bereits mit John Green und Cassandra Clare an einigen Gemeinschaftsprojekten gearbeitet. Maureen Johnson hat einen Abschluss in Creative Writing an der Columbia University gemacht. Sie wurde bereits für den Edgar Award und den Andre Norton Award nominiert und das Time Magazine hat sie unter die Topleute gewählt, denen man auf Twitter folgen sollte. Die Autorin lebt in New York, ist oft auf Lesereise in Großbritannien, verbringt aber bewiesenermaßen die meiste Zeit auf Twitter.


Donnerstag, 24. August 2017

Lesemonat - Juli

Der Lesemonat - Juli kommt jetzt vielleicht etwas spät, aber hey ! Besser später als nie :)
Auch diesen Monat habe ich für meine Verhältnisse viel gelesen. Insgesamt bin ich dabei auf stolze 6 Bücher gekommen. Unten sind sie alle einmal aufgelistet:




▢ Sherlock Holmes - Der Hund der Baskervilles (204 Seiten)
          ⇾ Hier kommt ihr zum Buch











 ▢ Sherlock Holmes - Das Tal des Grauens (224 Seiten)
          ⇾ Hier kommt ihr zum Buch











  ▢ Percy Jackson und die Schlacht um das Labyrinth (432 Seiten)
          ⇾ Hier kommt ihr zur Rezension
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▢ Harry Potter and the Philosopher´s stone (340 Seiten)
          ⇾ Hier kommt ihr zum Buch










▢ Young Sherlock Holmes - Nur der Tod ist umsonst (432 Seiten)
          ⇾ Hier kommt ihr zur Rezension
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▢ City of Heavenly Fire (896 Seiten)
          ⇾ Hier kommt ihr zum Buch










Ich hoffe, dass ich es auf die Reihe bekomme bis zum Ende der Woche noch eine Rezension zu schreiben ...ich muss gucken ob ich es schaffe, aber ich werde mich bemühen :)

Donnerstag, 10. August 2017

Rezension zu Young Sherlock Holmes - Nur der Tod ist umsonst


Hey :) Es ist jetzt schon wieder eine ganze Weile her, dass ich etwas ähnliches wie eine Rezension geschrieben habe, da ich momentan wieder voll mit Hausaufgaben und anderen Dingen vollgestopft werde. Aber jetzt ist es ja wieder soweit: Die Rezension zu Young Sherlock Holmes 4.


Titel: Young Sherlock Holmes - Nur der Tod  ist umsonst
Originaltitel: YSH - Fire Storm 
Autor: Andrew Lane
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Seitenzahl: 432 Seiten
Erschienen: 26. September 2013 
Genre: Roman, Detektivgeschichten
Preis: 9.99€[D]
ISBN: 978-3596197224

Hier geht´s zu meiner Rezension über den dritten Band von Young Sherlock Holmes: Eiskalter Tod




Inhalt
Gerade stellte sich Sherlock der Haushälterin Mrs. Eglatine, als auch schon das nächste Problem auftaucht: Amys Crowe und seine Tochter Virginia sind verschwunden. Sherlock findet mit Hilfe von Matty einen versteckten Hinweis und schnell wird klar was ihr nächstes Ziel sein wird. Edinburgh. In windeseile begeben sie sich dorthin, aber sie sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach den beiden sind ...

Wird es ihnen gelingen ihre Freunde rechtzeitig zu finden ?

Meine Meinung
Als ich mir den Klappentext durchgelesen habe dachte ich mir, dass es bestimmt ein sehr guter vierter Band sein wird und es hat mich nicht enttäuscht. Schon im ersten Kapitel ging es richtig zur Sache und ich dachte mir nur noch: "whooow warte maaal...".Als Matty und Sherlock dann bei Amys Crowe angekommen sind und realisiert haben, dass sie verschwunden sind muss er wirklich in Schwierigkeiten stecken, wenn ein so unerschütterlicher Mann, der nichts fürchtet, plötzlich untertaucht. Und so kam Eins zum Anderen und ich hatte das Buch innerhalb von wenigen Tagen durch.
Man schon zu Beginn des Buches welche enormen Fortschritte Sherlock Holmes im Gegensatz zum ersten Band in Sache Deduktion und Schlussfolgerungen gemacht hat, aber trotzdem noch die jüngere Version des Meisterdetekitves klar vom der Älteren unterschieden werden kann.
Auch der Schreibstil ist wieder zu meiner vollsten Zufriedenheit, sodass ich komplett in die Geschichte eintauchen konnte. 
Die Geschichte an sich wurde nicht zu sehr umschrieben und hatte nie langweilige Stellen. Von Anfang bis Ende Spannung und kaum hat sich eine Sache wieder zum Guten gelegt kommt auch schon wieder etwas neues, was Sherlock aufmerksam macht.
Man merkt ganz besonders, wie wichtig ihm seine Freunde über die Zeit in Farnham geworden sind und er sie niemals im Stich lassen würde, egal was er dafür aufbringen müsste, er würde ihnen immer zu Hilfe kommen.
Die Story des verschwundenen Lehrers passt super in das Setting hinein und erzeugt im damaligen Edinburgh eine dazu passende Atmosphäre. Auch merkt man, dass sich Sherlock auch ohne die Hilfe von Amys Crove, seinem Bruder Mycroft oder von Rufus Stone zurecht finden kann. Genauso erkennt man an so manchen Stellen im Buch, dass er inzwischen so viel von Crowe gelernt hat, dass er imstande ist, ohne Hilfe bereits ganze Fälle aufzuklären.
Besonders das Ende war besser, als bei jedem anderen Young Sherlock Holmes Band zuvor, hat mich sehr geschockt und hat mich sehr neugierig auf den nächsten Band gemacht.

Fazit
Ein sehr liebevoll ausgearbeitetes Buch vollgepackt mit Rätseln, Spannung und Abenteuer. Dieses Buch hat mich absolut überzeugt.

Bewertung
5/5☆




Über den Autor


Andrew Lane ist der Autor von mehr als zwanzig Büchern, unter anderem Romanen zu bekannten TV-Serien wie »Doctor Who« und »Touchwood«.
Einige davon hat er unter Pseudonym veröffentlicht. Andrew Lane lebt mit seiner Frau, seinem Sohn und einer riesigen Sammlung von Sherlock-Holmes-Büchern in Dorset.